The
musicians of Erste Stufe Haifisch share the stage since early 2008
and already created some buzz with numerous clubgigs in Germany
and Austria.
The Underground-music-press describes them as „enchanting“
and „brilliant“, but they also left some ambitious critics
with the question „which style of music this should be attributed
to“.
Plavcak,
Bihn, R.Ockstroh and Fischerlehner nourish their original vision
of Post-Rock from different arcane sources, ranging from Freejazz
and experimental Noise to Chicago-Math-Rock and Captain Beefheart.
The
CD was recorded and mixed by the band, the cover designed by Viennese
artist Andreas Leikauf, silk printed at Speicher am Katharinenberg
Stralsund. Pressinfo
"Running the field between wonky punk,
spazzed out pink floyd intervals and two note tick tock riffs, the
Stufe could’ve ended up sounding like the Young Marble Giants
doing cover versions of Beefheart songs, ‘cept for two things.
1. Everyone in this band knows how to detonate a beat and 2. singer
Katrin Plavcak."
David Selden, Dorfdisc
"(...) Bei aller Vorliebe für schön disharmonisches
Gedengel wissen sie aber sehr wohl, wie Groove geht, so dass sich
mitunter richtig hypnotische Passagen auftürmen. Doch auch
wenn es wieder richtig sperrig wird, entfalten Erste Stufe Haifisch
eine sonderbare Sogwirkung.
Alles in allem eine mächtig konsequente und dabei krasse wie
tiefe Platte."
Unclesally´s
"Angetrieben vom Pinx- & Grid Mesh-Trommler Rudi Fischerlehner
und dem Zwölffingerdarmbass von R. Ockstroh und beharkt von
Elis C. Bihn an der Gitarre, zeigt dieser Berliner Haifisch
seine Zähne in Gestalt von Katrin Plavcak. Die ist zwar keine
17 mehr und an sich bildende Künstlerin, hat sich
aber genau die richtige Portion Rotzigkeit nicht austreiben lassen,
um Songs wie ‚Unbewusst‘ so auskotzen zu können
wie sie sie auskotzt. Sie beherrscht auch perfekt das riot-grrrl-bekrallte
Indiekrähen, das Deklamationen wie „Do my own thinking“
glaubwürdig klingen lässt. Die Buben spielen oft nur den
Clyde zu ihrer Bonnie, den Dr. Judd zu ihrer Irena Dubrovna (verruchte
Nachfahrin der ‚Cat People‘), die als eines ihrer Rolemodels
allerdings die Mathematikerin ‚Ada Lovelace‘ besingt.
Während der Stoff die Handschrift einer starken Frau zeigt,
die einen entsprechend energischen Ton anschlägt, machen sich
die Boys in der Band mit vertrackten Takten, schwerem Gehämmer
und eisernen Feilen nützlich. Nur nicht so wie der ‚Opa‘
sein, der mit Marschmusik und Schwerhörigkeit sich abschottet
gegen die Frage, wie nützlich er sich wohl ‚damals‘
gemacht hat. Heute nimmt so eine ‚Nützlichkeit‘
die Gestalt von Heuschrecken an, die eifrig „1000 little jobs“
wegputzen (´Locust‘). Abschließend schießt
mit ostinatem Stakkato ein Neutrino‘ ums andere durch Nützliche
und Unnütze, durch dich und mich."
bad alchemy 62 rbd
"Erste
Stufe Haifisch followed with a brilliant set of swirving math rock
collisions between Portishead and Sonic Youth. Hardcore riffs emerged
out of spazz jazz non-chords, two note melodies and powerful, drumming
underpinned by an ever sinuous bass in turn complimented, contradicted
and sometimes overruled by a dodgy looking analogue synth and skittering,
eccentric vocals.
The
60s cinema soundtrack moves favored by Portishead found reconciliation
with the ghost punk, noh wave anti-stylings of noise rock as, on
Unbewusst, Katrin Plavcak, cackled and sobbed her way to a mock
nervous breakdown. This was the Haifischs first gig in Berlin, Dorfdisco
looks forward to their next."
David Selden, Dorfdisco